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Die Wette 1

 
Post #1


Die Wette 1Endlich mal wieder mit den Mädels einen schönen Abend verbringen. Darauf hatte ich mich jetzt schon so lange gefreut. Seit unserem Umzug hatte ich meine beiden besten Freundinnen schon länger nicht mehr gesehen. Das Leben in der neuen Umgebung ist toll, aber meine Mädels fehlen mir einfach. Heute war es nach mehr als einem halben Jahr wieder soweit. Mein Mann kümmert sich um die Kinder und freut sich ganz nebenbei auch über den freien Abend. So kann er in Ruhe Fußball schauen.Ich hatte mir aus der Nachbarschaft einen Tipp für ein schönes Lokal in der Nähe geholt und so saß ich nun an der S-Bahn-Station und wartete auf meine beiden Begleiterinnen für den Abend. Wie schön, dass es nur knapp 45 Minuten Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind, um uns zu sehen. Ich war zeitig dran und so konnte ich mir noch einige Minuten lang das Treiben auf dem kleinen Bahnhof mit seinen zwei Gleisen anschauen. Es war ein lauer Frühsommerabend und fast alle Leute waren gut gelaunt. Da waren einige Herren im Anzug, die dem Feierabend entgegen fieberten, und schnell ihre Krawatten und Sakkos ablegten. Eine ältere Dame, die wohl mit Ihren Enkeln aus dem Zoo kam. Die Kinder redeten zumindest unentwegt von den Tigern und Gorillas. Ein paar Jugendliche vertrieben sich die Zeit am Kiosk und waren stolz, dass der Besitzer Ihnen doch tatsächlich Alkohol verkauft hatte. Mein Blick schweifte über die mit Grafitti beschmierten Wände und blieb wieder bei den Anzügen hängen. Die 5 Männer unterhielten sich angeregt über das anstehende Fußballspiel und wo man es schauen würde. Ich entnahm dies zumindest den Wortfetzen Champions League, Garten und Grillen. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Fünf musterte und musste mir eingestehen, dass ich Männer im Anzug echt erotisch finde. OK, drei von denen waren eher nicht mein Typ, weil schon etwas älter und auch untersetzt von der Statur her. Der Vierte schien der Azubi zu sein. Zumindest lauschte er mehr der Unterhaltung als das er was dazu beitrug und außerdem wirkte er im Anzug ziemlich verloren. Der Letzte im Bunde war aber dafür umso mehr mein Fall. Ich schätzte ihn auf Mitte 30, also ungefähr mein Alter und er schien sehr sportlich zu sein. Zumindest ließ das sein Oberkörper erahnen, der das weiße Hemd an der Brust auf Spannung hielt. Als ob sich meine Gedanken verselbstständigen würden, fing er doch tatsächlich an sein Hemd aufzuknöpfen. Ich versuchte nicht so offensichtlich hinzuschauen, aber mir gefiel was ich sah! Er streifte das Hemd ab und trug darunter ein klassisches Herren-Unterhemd Marke Liebestöter. Wie es so schön eng anlag und seinen trainierten Oberkörper betonte, ließ mich jedoch auf ganz andere Gedanken kommen. Ich spürte ein Kribbeln in mir aufsteigen, doch mein Kopfkino wurde jäh unterbrochen von der Durchsage, dass die S-Bahn nun gleich einfahren würde. Ein letzter Blick, bevor die Sicht auf das gegenüberliegende Gleis versperrt wurde, war auch eher enttäuschend. Mein Zeitvertreib hatte sich ein gewöhnliches und dazu noch viel zu weites Shirt übergezogen...Dafür sollten jetzt aber in den nächsten Augenblicken eine kleine Brünette und ein Rotschopf aus der Bahn steigen. Ich stand auf, um einen besseren Überblick über das Gewusel zu bekommen. Da vorn waren sie auch schon. Ich ging zu ihnen rüber und konnte endlich wieder meine beiden besten Freundinnen Anja und Yvonne in die Arme nehmen. Nach dem üblichen - und für umstehende Personen sicherlich viel zu lauten - "Hallo Süße, wie geht's dir? Gut siehst du aus" gingen wir dann los. Ich hatte einen Tisch reserviert und uns gefiel das Restaurant auf Anhieb. Wir hatten einen Tisch ganz am Rand der Außenterrasse bekommen und konnten so den Ausblick auf den angrenzenden Fluss genießen und waren auch ein wenig ungestört. Bis jetzt waren zumindest noch nicht viele Gäste hier. Wir fingen natürlich sofort an zu schnattern und der Kellner hatte schnell verstanden, dass er unsere Prosecco-Gläser immer gut gefüllt halten sollte, um einen ruhigen Abend zu haben. Wir ließen uns einen leckeren Vorspeisenteller schmecken und entschieden uns dann alle für Pasta-Gerichte zum Hauptgang. Die Zeit verging wie im Flug und wir redeten und redeten. Die Themen waren erstmal die Üblichen. Die jeweiligen Jobs nebst nervigem Chef, sowie die netten und die dämlichen Kollegen. Nach dem herrlichen Lästern über unsere alten Schulkameradinnen, kamen die aktuellsten Modethemen auf den Tisch. Zwischendurch amüsierten wir uns köstlich über die sehr junge Frau mit dem viel zu alten Mann am Tisch gegenüber. Zum Ende hin kamen wir natürlich auch auf die Männerwelt zu sprechen. Anja hatte sich vor ungefähr einem Dreivierteljahr von ihrer ersten großen Liebe getrennt und war seitdem Single. So richtig glücklich war sie damit wohl nicht. Zumindest klagte sie uns ihr Leid, dass sie auch mal wieder jemanden zum Reden und Anlehnen gebrauchen könnte. Jemand, der abends zu Hause ist und auch am Wochenende Zeit mit ihr verbringt. Sie klang schon recht einsam, immerhin war sie seit fast 2 Jahrzehnten in einer Beziehung gewesen. Yvonne versuchte sie aufzuheitern, indem sie sich ein Single-Leben mit ständig wechselnden Sex-Partnern vorstellte. Das ging aber nach hinten los. Da es in der Langzeitbeziehung eh nur noch sporadisch zur Sache ging und auch danach noch nichts passiert war, hatte unsere Anja schon seit mehr als einem Jahr keinen Sex mehr. Darauf wussten wir dann auch keine passende Antwort mehr. Nach einem fast schon peinlichen Schweigen und mehreren großen Schlucken aus den Gläsern, berichtete dann Yvonne von ihrer Beziehung. Sie war seit gut drei Jahren liiert und bezeichnete sich als glücklich. Sie hatten viele gemeinsame Interessen und trotzdem noch genug Freiraum für eigene Hobbies. Auch im Bett war alles gut. Sie meinte, dass es eher mehr von Quantität zu Qualität geht, aber das erschien uns allen auch normal. Sie fragten natürlich sofort, wie es bei uns zu Hause wäre. Schließlich sind wir auch schon über zehn Jahre zusammen. Ich sagte nur vielsagend, dass ich mich nicht beschweren kann. Es gab sicherlich auch mal ein kleines Tal, aber seitdem wir etwas experimentierfreudiger geworden sind, ist alles mehr als gut. Ich hatte einen taktischen Fehler gemacht! Meine beiden Mädels strahlten mich mit großen Augen an und wollten eine genaue Definition von "experimentierfreudiger". Sie fragten, ob man denn nach so vielen Jahren überhaupt immer noch so richtig Lust aufeinander hat. Das konnte ich nur bejahen und sagte: "Ich möchte wetten, dass ich schon eine Nachricht von meinem Mann habe, die eindeutig schlüpfrig ist. Darauf ist eigentlich Verlass, wenn ich abends unterwegs bin". Ich hatte noch nicht nachgeschaut, aber es war eigentlich immer so. Ich wäre fast enttäuscht, wenn es nicht der Fall ist. Ein Blick auf das Display verriet mir, dass ich zwei Nachrichten erhalten hatte. Erstere war ein Gruß an die Mädels und der Wunsch für einen schönen Abend. Die zweite Nachricht war etwas später geschickt worden mit dem Hinweis, dass mein Mann müde sei und wahrscheinlich auf dem Sofa schlafen werde, wenn ich nach Hause komme. Abschließende Frage war, ob er das nackt machen solle. Um meine Erzählungen zu bestätigen, legte ich den Beiden mein Handy auf den Tisch. Neugierig lasen sie die beiden Nachrichten. Da wir Mädels eh über unser Sexleben sprechen, fand ich das jetzt auch nicht sonderlich unangenehm. Es war ja nur ne SMS und außerdem war ich auch stolz auf unsere Ehe. Anja und Yvonne schauten sich an und erhoben dann die Gläser auf meinen Mann und mich. Das machte mich noch ein wenig mehr stolz, zusätzlich verspürte ich wie vorhin am Bahnsteig dieses leichte Kribbeln tief in mir. Anja wollte mehr wissen: "Wie und jetzt? Du kommst dann nachher nach Hause und er liegt nackt auf dem Sofa?". Ich nickte ihr während des nächsten Schluckes Prosecco zu. Das schien aber nicht als Antwort zu reichen, weil sie mich weiterhin fragend anschaute. "Naja, entweder er ist noch wach und wartet nackt auf dem Sofa oder er hat sich schon ins Bett gelegt und sich ebenfalls fürs Adamsköstum entschieden. Wenn ich dann nach Hause komme, dann mache ich mich erstmal in Ruhe im Bad fertig und krabbel dann zu ihm unter die Decke oder ich setze mich halt zu ihm aufs Sofa" meinte ich erklärend. "Oder auf ihn auf dem Sofa" gluckste Yvonne. Diesmal hatte ich das Grinsen im Gesicht und es kribbelte wieder. Erinnerungen an solche Abende und der Alkohol arbeiteten offensichtlich gut zusammen."Und was für Experimente meinst du?" wollte wieder Anja wissen. Ich erzählte meinen gespannten Zuhörerinnen, wie wir abends auf dem Heimweg auf einem Parkplatz eine kurze Pause gemacht hatten oder das wir uns ab und an ein kleines Rollenspiel ausdenken. Ich ging nicht ins Detail und der Kellner kam genau im richtigen Augenblick zu uns an den Tisch. Er wollte uns darauf hinweisen, dass wir noch eine letzte Bestellung aufgeben konnten und das Lokal in dreißig Minuten schließen würde. Wir waren darüber etwas überrascht, aber beim Blick auf die Uhr bemerkten wir, dass wir uns ziemlich verquatscht hatten. Also orderten wir noch einen Kräuterschnaps als Absacker. Ich wollte dies als Ablenkungsmanöver nutzen und das Thema wechseln, aber Anja ließ nicht locker. Sie konnte sich einfach nicht vorstellen, dass mein Mann gleich nackt auf mich warten würde, obwohl ich ihn den ganzen Abend mit den Kindern allein gelassen hatte. Ich dachte so bei mir, dass es wohl besser wäre, dass ihre Beziehung in die Brüche gegangen ist, wenn das ihre Erfahrung mit Männern ist. Beschwipst von der guten Laune und dem Alkohol sagte ich: "Na klar! Und wenn ich ihm jetzt schreibe, dass er schon mal anfangen soll, dann sitzt er da gleich schon in voller Größe". Der Kellner stand wieder am Tisch und brachte die drei Pinneken. Ups, hatte er das mitbekommen? Sein immer gleiches Lächeln verriet nichts, aber es war im Grunde auch egal. Wir prusteten jedenfalls los als er gegangen war. "Das glaub ich dir nicht" meinte Anja als wir uns etwas beruhigt hatten und gerade zum letzten Mal an diesem Abend anstoßen wollten. "Tja meine Liebe, das wirst du nie rausfinden, aber ich freue mich gleich auf zu Hause" erwiderte ich leicht spöttisch. "Ja, oder wir kommen mit und schauen durchs Fenster" feixte Yvonne. "Gute Idee" sagte Anja, "und wenn du Recht hast, dann übernehmen wir deinen Anteil für unser Mädels-Wochenende im Herbst auf der Wellness-Farm." Da wir alle in guter Stimmung waren, hob ich mein Glas und sagte nur "Ja, ist klar". Wir stießen an und fühlten die Kräuter warm unsere Kehlen hinunterlaufen. Das Bezahlen war ratzfatz erledigt und ich ging Richtung Bahnhof voraus. "Musst du dann jetzt nicht noch ne Nachricht schreiben, dass du gleich kommst und nackt warten nicht ausreicht?" fragte Yvonne. Mit den Worten "Au ja, die schreiben wir am besten" hatte Anja sich mein Handy aus der Handtasche geschnappt. So langsam hatte ich das Gefühl, dass mir die Situation entglitt. Meine Zustimmung während des Anstossens war natürlich ironisch gemeint, das mussten die beiden doch gemerkt haben. In Nullkommanix war die Nachricht geschrieben. Ich musste zugeben, dass der Text auch durchaus von mir kommen konnte. Mein Mann würde also nix merken und gleich höchstwahrscheinlich in ganzer Pracht auf dem Sofa sitzen. Zumindest hatte Anja ziemlich genau das gefordert. Ich konnte doch nicht wirklich meine Freundinnen mit nach Hause nehmen. Die beiden Mädels kicherten und malten sich die Szene aus. In mir tobte ein kleiner Gewissenskampf. Rein nüchtern betrachtet, sollte ich jetzt dem Treiben ein Ende setzen und die beiden in den nächsten Zug stecken. Da ich aber alles andere als nüchtern war und sich auch dieses Kribbeln wieder bemerkbar machte, suchte ich nach einer Begründung, wieso es in Ordnung sei. An einem unserer Abende habe ich sicherlich schon mal sehr detailliert Bericht erstattet, also wäre es im Grunde nur eine visuelle Bestätigung meiner Beschreibungen. Wenn die beiden also wirklich nur mal kurz durchs Fenster lauern, dann passiert ja nichts und mein Mann muss es nicht mal erfahren. Da wir eh schon näher am Haus als am Bahnhof waren, stimmte ich dem Wahnsinn zu. Diesmal nicht ironisch, sondern ganz bewusst. Ich konnte selbst kaum glauben, dass ich gerade "OK, aber ihr lauert nur kurz durchs Fenster, dann mach ich die Jalousie ganz runter und ihr lasst euch nicht erwischen" sagte. Anja und Yvonne kicherten wieder und wollten das auch tatsächlich durchziehen. "Versprecht mir bitte, dass ihr leise seid und dann direkt zum Bahnhof geht" sagte ich beim Einbiegen in unseren Straßenzug. Ich wurde immer nervöser. Vor unserem Haus stehend, wurden wir ganz leise. Die leise Hoffnung, dass die Beiden doch noch umkehren würden, wurde von Yvonne zunichte gemacht: "OK, die Jalousie hier vorne ist natürlich ganz runter, lass uns nach hinten schleichen und von dort ins Wohnzimmer gucken." Die Beiden übernahmen jetzt die Initiative und gingen leise ums Haus herum. Auch dort war die Jalousie komplett unten. Enttäuschung machte sich breit, nicht nur bei meinen Begleiterinnen, sondern seltsamerweise auch ein wenig bei mir. Ich hätte schon gern ein wenig mit meinem Mann geprahlt."Wette ist Wette, wenn du dein Wellness-Wochenende finanziert haben möchtest, dann musst du uns jetzt wohl mit rein nehmen" grinste Anja mich an und war schon wieder schneller an meiner Handtasche als ich. Sie sollte sich vielleicht mal als Taschendiebin versuchen. Sie angelte meinen Schlüssel und steckte ihn leise ins Türschloss. "Ich zähle jetzt bis 3 und dann mach ich die Tür auf, wenn du vorher nichts gesagt hast." meinte dieses kleine Biest, gefolgt von "Eins". Diese plötzliche Wendung brachte mich aus dem Konzept und meine Gedanken rasten. Ich war kurz davor mit meinen zwei besten Freundinnen in unser Wohnzimmer zu gehen, wo mein Mann wahrscheinlich gerade Hand an sich anlegt. "Zwei" war es nun Yvonne, die Druck machte. Ich wollte das Spiel beenden, aber war auch irgendwie fasziniert von der Vorstellung. Was sollte ich tun?--> Erzählerwechsel
08-03-2022, at 10:57 PM
Alýntý
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